hudetz hilft unter:

09281-3633

oder

hilfe@hudetz.de

Veranstaltungen im Seniorenheim Haus Frankenhöhe

__________________________________________________

Tag der deutschen Einheit

Am 03.10.2019, dem Tag der deutschen Einheit, wurde auch im Haus Frankenhöhe an die Geschehnisse vor dreißig Jahren erinnert. Aufgrund der Nähe zur ehemaligen innerdeutschen Grenze war dieses Thema immer sehr präsent, sodass sich die meisten Bewohnerinnen und Bewohner noch recht gut erinnern konnten. Auch dadurch, dass einige unserer Senioren aus den neuen Bundesländern stammen, entstand eine lockere Unterhaltung mit vielen Vergleichen zwischen früher und heute. Eine Zeitleiste in unserem Speiseraum erinnert auch an die wichtigsten Weltereignisse der letzten dreißig Jahre, was ebenfalls für viel Gesprächsstoff sorgte.

Herbstfest am 27. September

Auch zum Herbstfest ging es in der Frankenhöhe wieder hoch her. Alleinunterhalter Mario Hain sorgte für beste Stimmung mit alten Schlagern und Gute-Laune-Liedern, dazu gab es Kaffee und Kuchen sowie ein interessantes Herbstquiz, bei dem alle fleißig miträtseln konnten. Es wurde viel getanzt und einstimmig festgestellt: Der Herbst hat einige goldene Seiten zu bieten!

Kartoffelfest in der Frankenhöhe

am 12. September


Zum diesjährigen Kartoffelfest war wieder alles um die Kartoffel in Aktion. Zu Musik von Alleinunterhalter Frank Willutzki gab es am Nachmittag leckeren Kartoffelkuchen zum Kaffee.  Es wurde getanzt und gesungen, bevor es dann an den Kartoffel- Schälwettbewerb ging. Beim Kartoffelquiz konnte jeder sein Wissen unter Beweis stellen und beim Wiegewettbewerb war die Schätzkunst gefragt. Am Ende konnten wir zwei Kartoffelköniginnen beglückwünschen, die für ihr Talent bei den jeweiligen Wettbewerben eine tolle Urkunde erhielten.

Teichfest in der Frankenhöhe

am 29. August


„Der Leipoldsnickl von Stegenwaldhaus, eieieieieiei….“ schallte es zum diesjährigen Teichfest aus dem Haus, denn der hauseigene Heimchor „Die Silberlerchen“ hatte fleißig geübt für diesen Tag. Zur Gitarrenbegleitung durch Ergotherapeutin Suri  wurde gesungen was das Zeug hält. Leider war uns Petrus an diesem Tag nicht so gut gesonnen, aber man verlagerte das Fest kurzerhand nach innen und genoss die leckeren Fischbrötchen in allerlei Variationen eben im Foyer. Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag von Alleinunterhalter Günther Engelhardt aus Steinbach am Akkordeon.

Einkaufsfahrt

Eine Fahrt nach Blankenstein zu DISKA unternahmen wir mit unseren Bewohnern am 28.08.2019. Im Rahmen einer gemeinsamen Gruppenstunde kam heraus, dass einige Bewohnerinnen und Bewohner doch gerne einmal wieder selbständig in den Supermarkt gehen würden. Diesem Wunsch kamen wir natürlich sofort nach.

Besuch des Tierheim in Pfaffengrün am 19. August

Am 19. August besuchten wir das Tierheim in Pfaffengrün.
Einige Tierfreunde aus unserem Seniorenheim Langenbach brachten die von ihnen gesammelten Futterspenden persönlich vorbei.
Natürlich wurde bei dieser Gelegenheit gleich das gesamte Haus samt allen felligen Bewohnern inspiziert. Und - wie sollte es anders sein - Rocky und Cora, die beiden Senioren im Tierheim, fanden unsere Herrschaften und den Betreuerinnen, Fr.Urban und Fr.Schönrowski, schwer sympathisch!
So war es ein rundum gelungener Ausflug. Menschen und Tiere bedanken sich für den schönen Besuch und vor allem für die Idee und die Liebe, die dahinterstehen...

Grillfest am 14. August

Der Abschied

13. August

„Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.“
(Friedrich Schiller)

Auch wir nahmen Abschied von unserem sehr verehrten Pastoralreferenten Herrn Punzelt, der sich mit einer letzten wundervollen Predigt in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. Ein trauriger Moment, doch wir wünschen ihm für seine Zukunft alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

Snoezelen am 01. August

Das aus den Niederlanden stammende Konzept des Snoezelen wurde Ende der 70er Jahre entwickelt, um Menschen mit sensorischen Störungen und schwersten Behinderungen Entspannung und Ruhe, aber auch neue Anregungen zu bieten.
Alle Sinne werden hier über verschiedene Materialien stimuliert: das Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken – entweder einzeln oder in Kombination – je nach Wunsch und Vorlieben. Gedämpftes Licht und verschiedene Lichtquellen laden zum Träumen ein, gezielte Musik unterstützt das Wohlfühlen, Sinnesmaterial lädt zum Erkunden ein, z.B. zum Tasten oder Riechen.
Beim mobilen Snoezelen werden mit Hilfe eines Rollwagens die Zubehörteile des Snoezelens direkt in die Bewohnerzimmer gebracht
Eine Entdeckungsreise für die Sinne, ein Wohlgefühl für den Bewohner:

Sommerfest in der Frankenhöhe

13. Juli 2019

Unter dem Motto "30 Jahre Mauerfall hin oder her, in der Frankenhöhe geht es auch heut noch hoch her" wurde am Samstag auch in Langenbach wieder kräftig gefeiert. Mit viel Hingabe und Mühe wurde im Vorfeld gewerkelt, um mit dem Sommerfest auch einen Einblick in die Geschehnisse der letzten 30 Jahre geben zu können. Viele Erinnerungsstücke zierten das Haus und das Gelände, so z.Bsp. Originalfahrzeuge aus der Wendezeit, eine Zeitleiste der letzten 30 Jahre, sowie Originaldokumente und Alltagsgegenstände aus der Wende- oder Vorwendezeit. Der Heimchor bot die Nationalhymne mit einer eigenen Interpretationsvariante dar und erntete viel Applaus dafür, ebenso das hauseigene Entertainmentteam- die soziale Betreuung- welches mit seinem Theaterstück "Sparmaßnahmen im Seniorenheim Frankenhöhe" einen humoristischen Blick in die Zukunft wagte.

Neben einer nachgestellten Mauer konnten sich Bewohner, Mitarbeiter oder Angehörige mit Requisiten fotografieren lassen, Clown Rokolus belustigte die Anwesenden durch seine Zaubertricks und seine lustigen Streiche und die Spielstraße mit Trampolin und Kinderschminken des BRK machten auch den kleinen Besuchern viel Freude. Die Rettungshundestaffel des BRK Hof zeigte ihr Können vor Ort und gab einen Einblick in deren wichtige Arbeit.

Musikalisch wurde das Fest begleitet von Janet Kroll, es gab Kaffee & Kuchen, Bratwürste und Steak, sowie leckere Fassbrause.

Beim Gewinnspiel konnte geraten werden, wieviele Mitarbeiter in den neuen Bundesländern wohnen. Mit seiner Schätzung lag Herr Rainer Saalfrank am nächsten, der die Zahl 23 nannte. In Wirklichkeit sind es zwölf.

Ein tolles, harmonisches Fest, dass uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit einigen Fotos möchte man versuchen, ein wenig die Stimmung dieses wunderschönen Tages zu vermitteln.

Wandersenioren am 12. Juni

Gottesdienst am 15.Juni

Eis essen am 05. Juni

Männertag in der Frankenhöhe am 30. Mai

Sinnesgarten- Mit allen Sinnen genießen!

Definition

Unter einem Sinnesgarten,  verstehen wir einen Garten, der speziell darauf ausgelegt ist, die unterschiedlichen Sinne des Menschen anzusprechen:

Sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen.

Dazu werden spezielle Elemente der Gartengestaltung wie Klangobjekte, Fühltafeln und besondere Duft- und Nutzpflanzen verwendet. Sinnesgärten werden in erster Linie in den Außenanlagen von Seniorenheimen, bzw. Altersheimen angelegt, um für Menschen mit Demenz einen barrierefrei nutzbaren Garten anzubieten, der zum Erleben und Mitmachen einlädt.
Diese Sinnesgärten bieten Raum für die so genannte „Gartentherapie”, mit Hilfe derer geschultes Personal den Senioren Sinneseindrücke bieten, das Gehirn trainieren und somit den Krankheitsverlauf der Demenz positiv beeinflussen kann.

Sinn und Zweck von Sinnesgärten

Sinnesgärten, also Gartenanlagen, die mit therapeutischem Anspruch für spezielle Personengruppen angelegt werden, stellen zunehmend einen notwendigen Bestandteil in der Planung für Altenheime dar. Durch die stetig steigende Lebenserwartung steigt der Anteil hoch betagter Menschen und solcher, die unter Demenz leiden.

Maßnahmen, die den geistigen Verfall alter Menschen verlangsamen und ihnen Orientierung bieten, sind deshalb von großer Bedeutung. Es ist nachgewiesen, dass diese Ziele in hervorragender Weise durch den Aufenthalt im Freien und speziell im Sinnesgarten unterstützt werden können.

Selbst Demenzkranke im fortgeschrittenen Stadium, die keine Erinnerung mehr an ihre eigenen Familienmitglieder haben, fühlen sich geborgen und sicher in der Natur. Die in manchen Phasen der Krankheit auftretende Unruhe wird deutlich gemildert, weil ein Garten für jeden Menschen einen so nachhaltigen Wiedererkennungswert besitzt, dass Ängste abgebaut werden und mehr Ruhe einkehrt.

Sinnesbilder

  • Sehen: Die Beobachtung von Wachstum und Vergehen, von Blüte, Fruchtbildung, Herbstfärbung und Laubfall vermittelt vertraute Abläufe und hilft, wie bereits erwähnt, die jahreszeitliche Orientierung aufrecht zu erhalten. Menschen mit Demenz können die Namen ihrer Kinder vergessen haben, eine Rose werden sie erkennen und sich auch nicht an deren Dornen verletzen. Darüber hinaus ist die Beobachtung von Vögeln, die in den Strauchhecken des Sinnengartens nisten und in den Beeten Futter suchen, eine beruhigende und kurzweilige Angelegenheit.
  • Fühlen: „Begreifen” stellt eine sehr konkrete Methode des Lernens und Erhaltens von elementaren Fähigkeiten dar. Der Sinnesgarten bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Tastsinn zu trainieren: glatt gehobeltes Holz oder Baumrinde und Zweige; Steine als Hochbeeteinfassungen, Stelen oder Findlinge. Pflanzen mit unterschiedlichen Blattoberflächen wie die rauen Blätter des immergrünen, runzligen Schneeballs oder das weich behaarte Blatt einiger Ehrenpreisarten oder des Woll-Ziestes. Die verschiedene Oberflächen fühlen zu können, ist für viele Menschen ein ausgesprochen sinnliches Erlebnis.
    Fühlen bedeutet aber auch, die Sonne, den Wind und Regentropfen auf der Haut zu spüren.
  • Schmecken: Im Sinnesgarten kommen viele Nutzpflanzen zum Einsatz. Ein Spaziergang bietet dort immer die Möglichkeit zum Naschen: Monats- und Walderdbeere, Tomaten und anderes Beerenobst bereichern den Erlebniswert. Im Rahmen einer Gartentherapie können die vielfältige Obst- und Gemüsesorten gemeinsam geerntet und verarbeitet werden. Eine Gemüsesuppe mit eigener Petersilie verfeinert schmecken einfach besonders gut und vermitteln das großartige Gefühl, etwas Nützliches und Produktives getan zu haben. Den Seniorinnen und Senioren kann somit das Erleben von Kompetenz und das Gefühl, „gebraucht zu werden” vermittelt werden. Dies ist ein wichtiger Faktor gegen das Fortschreiten von Alzheimer, bzw. im Allgemeinen der Demenz.
  • Hören: Vogelgezwitscher, Wasserplätschern und das Rauschen des Windes erzeugen eine angenehme, beruhigende Geräuschkulisse, die entspannend wirkt. So kann von den alltäglichen Geräuschen des Stationsalltages, wie zum Beispiel den ständig wiederkehrenden Rufen oder Schreien dementer Mitbewohner, von Geschirrgeklapper und anderem wirksam abgelenkt werden. Unterstützt werden können positive Klangerlebnisse außerdem durch die Installation von Windspielen und Klangobjekten, die durch eigene Aktivitäten der Nutzer zum Klingen oder Schallen gebracht werden, indem sie mit den Händen darüber streichen oder mit einem Klöppel darauf schlagen. Schon ein einfaches Wind-Glockenspiel schafft eine individuelle Klangatmosphäre im Sinnesgarten. 
  • Riechen: Dabei denken wir natürlich sofort an den Duft von Blumen wie Rosen, Lavendel oder Maiglöckchen oder an Kräuter wie Rosmarin und Dill, doch es gibt im Garten viel mehr zu riechen: feuchte Erde nach einem Regenguss, frisch gemähtes Gras, frischer Mulch oder ein gut gepflegter Komposthaufen strömen intensive Gerüche aus, die dazu beitragen, das alltägliche Leben nicht zu vergessen.

Wichtig bei all diesen Sinneseindrücken ist, vertraute Erlebnisse aus der Vergangenheit wieder zum Leben zu erwecken und die Erinnerung daran wach zu halten. Dazu kann der Sinnesgarten beitragen.

Europawahl

„Wer nicht wählt, hat schon gewählt…“

Auch wir ließen es uns nicht nehmen, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Wahlrecht zur Europawahl in Anspruch zu nehmen. Dafür veranstalteten wir am 13.05. einen Themenvormittag dazu und stellten die Parteien mit ihren Grundideen vor. Im Anschluss führten die Bewohnerinnen und Bewohner die geheime Briefwahl durch.  Da es auch eine kleine Partei gibt, die das Wahlalter beschränken will und betagte Personen demnach kein Wahlrecht mehr haben sollen, hoffen wir, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine für sie gute Wahl getroffen haben.

Gusti kocht

Auf besonderen Wunsch unserer lieben Bewohnerin Frau Förtsch bereiteten wir mit ihr und ein paar ihrer Mitbewohner am 18.5. Kammbraten zu. Dazu gab es Salat und Klöße. Frau Förtsch war eifrig bei der Sache und hatte jede Menge gute Hausfrauentipps, die das Mittagessen zu einem wahren Hochgenuss machten.

Handarbeitsrunde

Auch bei dieser Handarbeitsrunde war wieder jede Menge los. Gemeinsam luden wir den Frühling zu uns ein und nähten Schmetterlingskissen. Alle waren mit Feuereifer dabei und ließen ihrer Phantasie freien Lauf. Viele schöne Modelle entstanden und zieren nun die Zimmer unserer Bewohnerinnen.

Demenzgruppe beim backen

Beim Backen mit der Demenzgruppe gab es dieses Mal Spiegeleierkuchen. Hierbei durfte auch kräftig genascht werden, was die Teilnehmer (-innen) sich nicht zweimal sagen ließen. Es entstand ein leckerer Kuchen, den sich im Anschluss alle gut schmecken ließen.

Muttertags- und Vatertagskränzchen in der Frankenhöhe

.„Das Schicksal des Kindes liegt in den Händen der Eltern.“

Am 10.05.2019 trafen sich wie jedes Jahr Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Kindern zum beliebten Mutter- und Vatertagskränzchen in der Frankenhöhe. Bei Kaffee und Torte wurde geplaudert und gelacht, es gab einen Videojahresrückblick der Aktivitäten im ersten Halbjahr und im Anschluss durften die zahlreich erschienenen Gäste gemeinsam mit ihren Lieben kreativ werden. Es ist für alle Beteiligten immer wieder schön, Zeit gemeinsam zu verbringen und den Müttern und Vätern damit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Maibaum aufstellen und Tanz in den Mai am 30. April

„Wenn der Maibaum wieder am Dorfplatz steht….“, so lautet es in einem bekannten Ohrwurm der Alpenrebellen. Auch wir in der Frankenhöhe ließen den Tanzboden am Nachmittag krachen, nachdem am Vormittag durch die Männer der Haustechnik und Küche der Maibaum hochgezogen wurde. Alleinunterhalter Stefan Bayerl aus Nagel hatte mit seinem Akkordeon genau die richtigen Hits auf Lager, um die Tanzbeine aller in Schwung zu bringen. Am Abend wurde dann angegrillt und die ersten Bratwürste des Jahres genossen. Ein aufregender Tag mit jeder Menge guter Stimmung.

Frühlingserwachen

Die ersten Sonnenstrahlen luden uns ein, unserem Gärtchen wieder neues Leben einzuhauchen. Deshalb ging es fleißig an die Arbeit und es wurde gepflanzt, gewerkelt und aufgeräumt, um Ihnen zu unserem Sommerfest am 13.07.2019 unseren neuen Sinnesgarten präsentieren zu können. Kollegin Luci hat sich gemeinsam mit dem gesamten Team ein Konzept erarbeitet und dies mit zusätzlicher Hilfe der Haustechniker auch beeindruckend umgesetzt. Wir sind jetzt schon stolz auf das tolle Ergebnis. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Mit allen Sinnen genießen“ in dieser Ausgabe.

Hier wird Bärlauchbutter hergestellt

Die Bärlauchzeit ging auch an unseren Bewohnerinnen und Bewohnern nicht spurlos vorüber. „Ganz wie früher“, so die Aussage einer Bewohnerin, wurde am 25.04. Bärlauchbutter hergestellt. Ein Genuss für alle, denn im Anschluss wurden Kostproben im ganzen Haus verteilt.

Musizieren macht doch Spaß

Karten spielen draußen im Garten

Sobald die ersten Sonnenstrahlen am Himmel erscheinen, zieht es unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder nach draußen in den Garten, an den Teich oder zu einer unserer vielen Sitzgelegenheiten im Außengelände. Bei herrlichem Wetter macht dann auch das Kartenspiel und das miteinander plaudern gleich viel mehr Freude.

Ostern in der Frankenhöhe

„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“ (Friedrich von Bodelschwingh)

Die Osterzeit ist auch bei uns immer sehr aktionsreich und bunt, denn da geht es los mit dem Frühjahrswerkeln  im Gärtchen, der Osterbrunnenfahrt in die Region und dem Färben und Aufhängen der Ostereier.  Abgerundet wird das Ganze dann mit dem traditionellen Osterfrühstück am Ostersonntag, welches zum Schlemmen und Genießen einlädt.

In diesem Jahr bot uns das Kaiserwetter zu Ostern auch reichlich Gelegenheit, spazieren zu gehen, draußen auf den Bänken am Teich oder im Gärtchen zu sitzen, zu plaudern oder einfach nur dem fröhlichen Gesang der Vögel zu lauschen.

Katze Tinka muss zum Tierarzt

Im April stand wieder einmal die Impfung unserer Hauskatze Tinka an. Wie immer begleiteten einige Bewohnerinnen und Bewohner sie dorthin und beruhigten sie auf der Fahrt und im Wartezimmer. Nicht umsonst heißt es in einem alten Sprichwort: „Geteiltes Leid ist halbes Leid…“

Hundebesuch im Seniorenheim