hudetz hilft unter:

09281-3633

oder

hilfe@hudetz.de

hier weitere Infos zur Coronakrise

Die Corona-Strategie

ab 16. Juni 2020

Die vom Bayerischen Ministerrat beschlossenen Maßnahmen findet ihr hier: http://q.bayern.de/kabinett-16-juni

Quelle von:
der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Neue Vorgaben für Besuche in Pflegeeinrichtungen

ab 09. Mai 2020


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat das Besuchsverbot in Altenpflegeeinrichtungen, Seniorenresidenzen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Demnach dürfen seit Samstag, den 9.5.2020, Bewohnerinnen und Bewohner unter bestimmten Bedingungen wieder besucht werden.
Dabei ist folgendes zu beachten:
- Der Kreis der möglichen Besucher ist auf nahe Angehörige (z.B. Ehegatten, Lebenspartner, Geschwister, Eltern) sowie eine weitere feste Person beschränkt.
- Es ist täglich ein Besuch durch eine Person aus dem o.g. Personenkreis erlaubt.
- Die Besuche erfolgen ausschließlich in einem von der Einrichtung festgelegten Besuchszeitraum.
- Jeder Besucher muss sich namentlich bei der Einrichtung registrieren lassen.
- Für die Besucher gilt eine Maskenpflicht und das Gebot, durchgängig einen Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.

Die Pflegeeinrichtungen in Stadt und Landkreis Hof haben darüber hinaus weitere, individuelle Regelungen getroffen, um die Sicherheit ihrer Bewohner zu gewährleisten. Besucher werden gebeten, diese bei den Einrichtungen vor Ort zu erfragen.
Ebenso, ob und wann die jeweiligen Einrichtungen die Besuchsregelungen lockern.

Quelle von:
der offiziellen Facebookseite des des Landkreises Hof

Erleichterung mit Umsicht

ab 08. Mai 2020

Bayern setzt Bund-Länder-Beschluss schnell um. Seit 08. Mai dürfen sich auch im Freistaat wieder Angehörige von zwei Hausständen treffen - im privaten wie auch im öffentlichen Raum.
Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.

Quelle von:
der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Die Corona-Strategie

ab 06. Mai 2020

Corona-Pandemie / Allgemeine Ausgangsbeschränkung entfällt / Erleichterungen bei Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Altenheimen / Maßvolle Öffnung bei Hotellerie und Gastronomie. Die beschlossenen Eckpunkte könnt ihr hier nachlesen - ausführlicher Bericht aus der Kabinettssitzung vom 5. Mai 2020 : http://q.bayern.de/kabinett-5-mai

Quelle von:
der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Coronakrise


Liebe Kundinnen und Kunden!

Hudetz hilft...

Gerade in dieser schwierigen Situation stehen wir Ihnen gerne zur Seite:

- Unsere Physiotherapeuten betreuen weiterhin Patienten nach Operationen oder nach einem Rehaaufenthalt. 

- Unsere Pflegekräfte sind wie immer zuverlässig für Sie da.

- Unser Menüservice liefert Ihnen weiterhin Ihr tägliches Mittagessen.

- Unsere Sanitätshäuser versorgen Sie schnell mit Hilfsmitteln jeglicher Art.

- Unser Versprechen: Alle Mitarbeiter achten bei unserer täglichen Arbeit auf die notwendigen Hygienemaßnahmen. Darauf können Sie sich verlassen. Dabei ist weniger Kontakt mehr. Achten Sie bitte außerdem auf den Mindestabstand zu unseren Mitarbeitern.

Unsere große Bitte an Sie:

Nutzen Sie unseren telefonischen Kontakt unter 09281-3633 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter hilfehudetz.LÖSCHEN.de und bleiben Sie daheim und meiden soziale Kontakte.

Wir möchten abschließend an dieser Stelle ausdrücklich unseren Mitarbeitern danken, die tagtäglich ihr Bestes geben! Ihr seid Spitze! 

Wir lassen Sie nicht allein.

Denn: Hudetz hilft. Auch in Krisensituationen.

#HudetzHilft auch in der aktuellen Situation!

22.04.2020

einige Tipps von uns...

  • Mit Abstand einkaufen
  • Aufeinander zu achten ist gerade jetzt besonders wichtig. Unser Alltag ist wegen des Coronavirus eingeschränkt. Und auch bei den nötigen Einkäufen im Supermarkt gibt’s ein paar Regeln fürs Miteinander:
  • Gehen Sie möglichst alleine und halten Sie in den Gängen und an der Kasse anderthalb Meter Abstand voneinander...das ist ungefähr eine Einkaufswagenlänge.
  • Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.
  • Achten Sie auf die Aushänge und Ansagen im Markt.

Und die gute Nachricht: Es gibt auch weiterhin genügend Lebensmittel und Hygieneartikel. Kaufen Sie nur das, was Sie gerade brauchen. Hamsterkäufe sind weder nötig noch solidarisch.

Landkreis Hof gründet "Taskforce Pflege"

07.04.2020


Der Fokus des Krisenmanagements liegt derzeit auf den Pflegeheimen. Der Landkreis will die Kapazitäten in den Bereichen Schutzkleidung und Not-Einrichtungen erhöhen.


In den vergangenen Tagen sind in der Region vermehrt Fälle von Corona in den Alten- und Pflegeheimen aufgetreten. Deshalb hat der Landkreis nun eine "Taskforce Pflege"gegründet und damit den Fokus auf die Einrichtungen gelenkt. Außerdem planen Stadt und Landkreis ein Not-Krankenhaus in Abstimmung mit der Regierung. Das Krankenhaus soll eingesetzt werden, wenn die vorhandenen Kapazitäten in den Kliniken in Naila, Münchberg und Hof nicht ausreichen. Diese und weitere Entwicklungen im Zusammenhang mit der Pandemie erläuterten Landrat Oliver Bär, der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner und Vertreter des Gesundheitsamtes bei einer Telefon-Pressekonferenz.

Die neu gegründete Arbeitsgruppe "Pflege" - bestehend aus Vertretern der Heimaufsicht, des Gesundheitsamtes, der Einrichtungen und der Ärzteschaft - hat ein Konzept erarbeitet, wie Bewohner von Alten- und Behindertenheimen sowie die Mitarbeiter betreut werden sollen. Verantwortlich als Leiter ist Thomas Hertel, Reserve-Offizier und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes. "Unser Ziel ist es, eine Struktur zu schaffen, um die Vorgaben der Allgemeinverfügung zu erfüllen", sagte er.

Die Allgemeinverfügung sieht unter anderem einen Aufnahmestopp in Pflegeeinrichtungen vor. Geplant ist deshalb eine Art Ersatz-Pflegeheim für Menschen, die aktuell nicht neu ins Heim aufgenommen werden dürfen oder nach ausgestandener Krankheit aus dem Klinikum zurückverlegt werden sollen.

Weiter gehört zu den Aufgaben der Task-Force die Ausarbeitung eines Konzeptes zur Betreuung der Pflegeheime. Das Konzept sieht vor, dass jedes Heim von einem Arzt gesondert unterstützt wird und dass jede Einrichtung einen Pandemie-Beauftragten ernennt. Außerdem sollen künftig Tests in den Pflegeheimen ausgeweitet werden.

Das ist derzeit gut möglich. Denn aktuell werden Kapazitäten frei, weil immer weniger Menschen sich an der Mitte März eingerichteten Corona-Teststation an der Hofer Freiheitshalle testen lassen. "Derzeit merkt man eine deutliche Abnahme", sagte Dr. Andreas Pötzl. Der Rehauer Mediziner arbeitet an der Teststelle mit. Die Zahlen gehen zurück, weil die Erkältungswelle vorbei sei und zum anderen viele Menschen bereits in Quarantäne seien, erklärte er. Bislang habe die Teststelle rund 2500 Abstriche gemacht.

Wie sehr die Region vom Corona-Virus im Vergleich zu anderen Regionen betroffen ist, ist laut dem Landrat schwer zu sagen. "Weil wir viel testen und sehr früh damit angefangen haben, haben wir hohe Fallzahlen." Statistisch lag der Landkreis am Anfang des Pandemie-Ausbruchs in Deutschland höher, jetzt verlaufe die Kurve unterhalb des bayerischen Durchschnitts, erläuterte dazu Andreas Pötzl.

Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis Hof 306 positiv Getestete (Stand Dienstag, 07.04.2020, 13 Uhr), sechs Menschen sind an oder mit Corona verstorben. 56 Menschen seien wieder symptomfrei. Bislang seien knapp 1200 Kontaktpersonen vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt worden. 517 von ihnen sind bereits aus der Isolierung entlassen.

Ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit der Pandemie ist die Schutzkleidung für Ärzte und Pflegepersonal. Da sie überall in Deutschland knapp ist, fährt der Landkreis eine parallele Beschaffungsstrategie: "Der Freistaat Bayern hat angekündigt, Schutzausrüstung zu liefern, tut sich damit aber nicht leicht", erläuterte Bär. Deshalb habe der Landkreis regionale Unternehmen aufgefordert, ihre Produktion zum Teil auf die Herstellung von Schutz-Ausrüstung umzustellen.


Quelle von:
Frankenpost Hof, Autorin: Julia Ertel