hudetz hilft unter:

09281-3633

oder

hilfe@hudetz.de

Neue Vorgaben für Besuche in Pflegeeinrichtungen

ab 09. Mai 2020


Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat das Besuchsverbot in Altenpflegeeinrichtungen, Seniorenresidenzen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Demnach dürfen seit Samstag, den 9.5.2020, Bewohnerinnen und Bewohner unter bestimmten Bedingungen wieder besucht werden.
Dabei ist folgendes zu beachten:
- Der Kreis der möglichen Besucher ist auf nahe Angehörige (z.B. Ehegatten, Lebenspartner, Geschwister, Eltern) sowie eine weitere feste Person beschränkt.
- Es ist täglich ein Besuch durch eine Person aus dem o.g. Personenkreis erlaubt.
- Die Besuche erfolgen ausschließlich in einem von der Einrichtung festgelegten Besuchszeitraum.
- Jeder Besucher muss sich namentlich bei der Einrichtung registrieren lassen.
- Für die Besucher gilt eine Maskenpflicht und das Gebot, durchgängig einen Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.

Die Pflegeeinrichtungen in Stadt und Landkreis Hof haben darüber hinaus weitere, individuelle Regelungen getroffen, um die Sicherheit ihrer Bewohner zu gewährleisten. Besucher werden gebeten, diese bei den Einrichtungen vor Ort zu erfragen.
Ebenso, ob und wann die jeweiligen Einrichtungen die Besuchsregelungen lockern.

Quelle von:

der offiziellen Facebookseite des des Landkreises Hof

Erleichterung mit Umsicht ab 08. Mai 2020

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Bayern setzt Bund-Länder-Beschluss schnell um. Seit 08. Mai dürfen sich auch im Freistaat wieder Angehörige von zwei Hausständen treffen - im privaten wie auch im öffentlichen Raum.
Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.

Quelle von:

der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Die Corona-Strategie ab 06. Mai 2020

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Corona-Pandemie / Allgemeine Ausgangsbeschränkung entfällt / Erleichterungen bei Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Altenheimen / Maßvolle Öffnung bei Hotellerie und Gastronomie. Die beschlossenen Eckpunkte könnt ihr hier nachlesen - ausführlicher Bericht aus der Kabinettssitzung vom 5. Mai 2020 : http://q.bayern.de/kabinett-5-mai

Quelle von:

der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Coronakrise


Liebe Kundinnen und Kunden!

Hudetz hilft...

Gerade in dieser schwierigen Situation stehen wir Ihnen gerne zur Seite:

- Unsere Physiotherapeuten betreuen weiterhin Patienten nach Operationen oder nach einem Rehaaufenthalt. 

- Unsere Pflegekräfte sind wie immer zuverlässig für Sie da.

- Unser Menüservice liefert Ihnen weiterhin Ihr tägliches Mittagessen.

- Unsere Sanitätshäuser versorgen Sie schnell mit Hilfsmitteln jeglicher Art.

- Unser Versprechen: Alle Mitarbeiter achten bei unserer täglichen Arbeit auf die notwendigen Hygienemaßnahmen. Darauf können Sie sich verlassen. Dabei ist weniger Kontakt mehr. Achten Sie bitte außerdem auf den Mindestabstand zu unseren Mitarbeitern.

Unsere große Bitte an Sie:

Nutzen Sie unseren telefonischen Kontakt unter 09281-3633 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter hilfehudetz.LÖSCHEN.de und bleiben Sie daheim und meiden soziale Kontakte.

Wir möchten abschließend an dieser Stelle ausdrücklich unseren Mitarbeitern danken, die tagtäglich ihr Bestes geben! Ihr seid Spitze! 

Wir lassen Sie nicht allein.

Denn: Hudetz hilft. Auch in Krisensituationen.

Die Corona-Strategie

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Quelle von:

der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

#HudetzHilft auch in der aktuellen Situation!

22.04.2020

einige Tipps von uns...

  • Mit Abstand einkaufen
  • Aufeinander zu achten ist gerade jetzt besonders wichtig. Unser Alltag ist wegen des Coronavirus eingeschränkt. Und auch bei den nötigen Einkäufen im Supermarkt gibt’s ein paar Regeln fürs Miteinander:
  • Gehen Sie möglichst alleine und halten Sie in den Gängen und an der Kasse anderthalb Meter Abstand voneinander...das ist ungefähr eine Einkaufswagenlänge.
  • Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.
  • Achten Sie auf die Aushänge und Ansagen im Markt.

Und die gute Nachricht: Es gibt auch weiterhin genügend Lebensmittel und Hygieneartikel. Kaufen Sie nur das, was Sie gerade brauchen. Hamsterkäufe sind weder nötig noch solidarisch.

Landkreis Hof gründet "Taskforce Pflege"

07.04.2020


Der Fokus des Krisenmanagements liegt derzeit auf den Pflegeheimen. Der Landkreis will die Kapazitäten in den Bereichen Schutzkleidung und Not-Einrichtungen erhöhen.


In den vergangenen Tagen sind in der Region vermehrt Fälle von Corona in den Alten- und Pflegeheimen aufgetreten. Deshalb hat der Landkreis nun eine "Taskforce Pflege"gegründet und damit den Fokus auf die Einrichtungen gelenkt. Außerdem planen Stadt und Landkreis ein Not-Krankenhaus in Abstimmung mit der Regierung. Das Krankenhaus soll eingesetzt werden, wenn die vorhandenen Kapazitäten in den Kliniken in Naila, Münchberg und Hof nicht ausreichen. Diese und weitere Entwicklungen im Zusammenhang mit der Pandemie erläuterten Landrat Oliver Bär, der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner und Vertreter des Gesundheitsamtes bei einer Telefon-Pressekonferenz.

Die neu gegründete Arbeitsgruppe "Pflege" - bestehend aus Vertretern der Heimaufsicht, des Gesundheitsamtes, der Einrichtungen und der Ärzteschaft - hat ein Konzept erarbeitet, wie Bewohner von Alten- und Behindertenheimen sowie die Mitarbeiter betreut werden sollen. Verantwortlich als Leiter ist Thomas Hertel, Reserve-Offizier und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes. "Unser Ziel ist es, eine Struktur zu schaffen, um die Vorgaben der Allgemeinverfügung zu erfüllen", sagte er.

Die Allgemeinverfügung sieht unter anderem einen Aufnahmestopp in Pflegeeinrichtungen vor. Geplant ist deshalb eine Art Ersatz-Pflegeheim für Menschen, die aktuell nicht neu ins Heim aufgenommen werden dürfen oder nach ausgestandener Krankheit aus dem Klinikum zurückverlegt werden sollen.

Weiter gehört zu den Aufgaben der Task-Force die Ausarbeitung eines Konzeptes zur Betreuung der Pflegeheime. Das Konzept sieht vor, dass jedes Heim von einem Arzt gesondert unterstützt wird und dass jede Einrichtung einen Pandemie-Beauftragten ernennt. Außerdem sollen künftig Tests in den Pflegeheimen ausgeweitet werden.

Das ist derzeit gut möglich. Denn aktuell werden Kapazitäten frei, weil immer weniger Menschen sich an der Mitte März eingerichteten Corona-Teststation an der Hofer Freiheitshalle testen lassen. "Derzeit merkt man eine deutliche Abnahme", sagte Dr. Andreas Pötzl. Der Rehauer Mediziner arbeitet an der Teststelle mit. Die Zahlen gehen zurück, weil die Erkältungswelle vorbei sei und zum anderen viele Menschen bereits in Quarantäne seien, erklärte er. Bislang habe die Teststelle rund 2500 Abstriche gemacht.

Wie sehr die Region vom Corona-Virus im Vergleich zu anderen Regionen betroffen ist, ist laut dem Landrat schwer zu sagen. "Weil wir viel testen und sehr früh damit angefangen haben, haben wir hohe Fallzahlen." Statistisch lag der Landkreis am Anfang des Pandemie-Ausbruchs in Deutschland höher, jetzt verlaufe die Kurve unterhalb des bayerischen Durchschnitts, erläuterte dazu Andreas Pötzl.

Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis Hof 306 positiv Getestete (Stand Dienstag, 07.04.2020, 13 Uhr), sechs Menschen sind an oder mit Corona verstorben. 56 Menschen seien wieder symptomfrei. Bislang seien knapp 1200 Kontaktpersonen vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt worden. 517 von ihnen sind bereits aus der Isolierung entlassen.

Ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit der Pandemie ist die Schutzkleidung für Ärzte und Pflegepersonal. Da sie überall in Deutschland knapp ist, fährt der Landkreis eine parallele Beschaffungsstrategie: "Der Freistaat Bayern hat angekündigt, Schutzausrüstung zu liefern, tut sich damit aber nicht leicht", erläuterte Bär. Deshalb habe der Landkreis regionale Unternehmen aufgefordert, ihre Produktion zum Teil auf die Herstellung von Schutz-Ausrüstung umzustellen.


Quelle von:

Frankenpost Hof
Autorin: Julia Ertel

Ältere Menschen und Risikogruppen schützen

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Aufnahmestopp in Pflegeeinrichtungen

Für ältere und pflegebedürftige Menschen besteht eine besonders hohe Gefahr, an COVID-19 mit schwerem Verlauf zu erkranken. Deshalb gibt es seit dem 4. April 2020 einen Aufnahmestopp für Pflegeeinrichtungen in Bayern, um weitere Ansteckungen möglichst zu verhindern. Das Bayerische Gesundheitsministerium hat eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Eine Ausnahme gilt für Pflegeeinrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neue Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden können. Voraussetzung ist, dass das zuständige Gesundheitsamt zustimmt.

Ferner sind Rückverlegungen von Bewohnerinnen und Bewohnern in ihre Einrichtung aus dem Krankenhaus nur dann erlaubt, wenn diese für 14 Tage isoliert werden können und die notwendige Schutzausrüstung vorhanden ist. Andernfalls müssen die Betroffenen für den Zeitraum von 14 Tagen in anderen Einrichtungen untergebracht werden, die zur pflegerischen Versorgung geeignet sind. Dies können zum Beispiel Reha-Einrichtungen sein, die Kurzzeitpflege anbieten.

Ist eine Pflegeeinrichtung von COVID-19-Erkrankungen betroffen, muss möglichst rasch entschieden werden, ob und gegebenenfalls welche Bewohnerinnen und Bewohner in Reha- oder andere geeignete Einrichtungen verlegt werden können. Besteht der Verdacht, dass weitere Personen in der Einrichtung infiziert worden sein könnten, soll es umgehend Reihentestungen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Beschäftigten geben.

Pflegeeinrichtungen müssen unverzüglich gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt einen Pandemiebeauftragten benennen. Dieser Pandemiebeauftragte ist insbesondere für Fragen der Hygiene in der Einrichtung zuständig – und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt für die Organisation von Quarantänemaßnahmen.


Handlungsanweisungen für Alten- und Pflegeheime und stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe (gemeinschaftliches Wohnen)

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat Handlungsanweisungen für Alten- und Pflegeheime sowie für stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe entwickelt:

  • Jede Pflegeeinrichtung hat einen Pandemiebeauftragten zu benennen, der bei einem Infektionsgeschehen alle Maßnahmen koordiniert und Ansprechpartner für die Behörden ist.
  • Bereits bei dem Verdacht auf eine übertragbare Erkrankung müssen geeignete Präventions- und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.
  • Um Infektionsketten rasch unterbinden zu können, sieht das Konzept außerdem vor, betroffene Bewohnerinnen und Bewohner umgehend zu isolieren und/oder Erkrankte in Krankenhäuser oder andere Einrichtungen zu verlegen. Vor Ort arbeiten das Gesundheitsamt, das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie die Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen – Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA) – eng zusammen.


Quelle von:

Bayerisches Staatsministerium
für Gesundheit und Pflege

#Bayerngemeinsam

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Die Ausgangsbeschränkung für Bayern bis vorläufig 3. April 2020 fordert uns alle. Sie ist jedoch notwendig, um die Ausbreitung
des Coronavirus Sars-Cov-2 zu verlangsamen. Bewältigen wir diese Zeit gemeinsam – #Bayerngemeinsam!

 

  • Tipp  1

        #Bayerngemeinsam

    Mit Abstand einkaufen

    Aufeinander zu achten ist gerade jetzt besonders wichtig. Unser Alltag ist wegen des Coronavirus eingeschränkt. Und auch bei den nötigen Einkäufen im Supermarkt gibt’s ein paar Regeln fürs Miteinander:    

    • Gehen Sie möglichst alleine und halten Sie in den Gängen und an der Kasse anderthalb Meter Abstand voneinander – das ist ungefähr eine Einkaufswagenlänge.
    • Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.
    • Achten Sie auf die Aushänge und Ansagen im Markt.
    • Und die gute Nachricht: Es gibt auch weiterhin genügend Lebensmittel und Hygieneartikel. Kaufen Sie nur das, was Sie gerade brauchen. Hamsterkäufe sind weder nötig noch solidarisch.

       
  • Tipp  2

    #Bayerngemeinsam

    Zuhause mit der Familie

    Normalerweise sagen wir das gerne – und damit sich dieses Gefühl ein wenig einstellt, müssen wir etwas kreativ sein. Denn jetzt verbringen wir alle zwangsläufig viel Zeit daheim, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

    Und auch draußen gilt – bitte Abstand halten.

    • Versuchen Sie es positiv zu sehen und genießen Sie die Zeit mit der Familie.
    • Spielen Sie zusammen mit den Kindern, hören Sie Musik, lesen Sie mal wieder, holen die alten Fotos raus oder machen Sie den Frühjahrsputz – auch das macht zusammen mehr Spaß.
    • Und wenn Sie mit dem Hund oder einfach so spazieren gehen: Gehen Sie allein – höchstens aber mit dem Partner und den Kindern.

       
  • Tipp  3

    #Bayerngemeinsam

    Gemeinsam statt einsam

    Andere nicht persönlich zu treffen, heißt zum Glück nicht, dass Sie sie nicht sehen oder hören können. Die aktuellen Ausgangsbeschränkungen sind nötig, damit sich das Corona-Virus nicht weiterverbreitet.

    Wichtig ist, dass wir aneinander denken, uns aufmuntern und uns bei denen melden, die wir gerade nicht besuchen können.

    Gemeinsam statt einsam – gerade jetzt!

    • Nutzen Sie in dieser Zeit die vielen Kommunikationsmöglichkeiten, die Sie haben.
    • Unterhalten Sie sich über Skype, Facetime, WhatsApp oder einfach so am Telefon.
      Schreiben Sie Mails, Kurznachrichten oder mal wieder einen Brief. Vielleicht ja sogar eine digital erstellte Postkarte – mit einem Bild von daheim im Homeoffice.

       
  • Tipp  4

    #Bayerngemeinsam

    Geplant und gesund leben

    Zuhause in den eigenen vier Wänden startet Ihr Tag in Zeiten der Coronavirus-Bekämpfung sicher etwas anders. Die Kinder müssen daheim betreut werden und viele von Ihnen arbeiten im Homeoffice. Hierfür hilft eine gute Organisation.

    • Machen Sie sich am besten einen Plan für die zu erledigenden Aufgaben. Inklusive Pausen.
    • Aber auch für die Freizeit am Abend und am Wochenende gilt: Bleiben Sie aktiv und halten sich fit. Ob mit einer Fitness-App, auf dem Heimtrainer, mit Yoga oder mit Hanteln. Treppensteigen geht auch.
    • Und finden Sie Spaß an gesunder Ernährung. Kochen Sie mit Gemüse und essen Sie Obst.
    • Und Sport treiben an der frischen Luft macht dazu noch den Kopf frei! Tun Sie dies jedoch möglichst allein und denken Sie daran: Abstand halten!



#Bayerngemeinsam ist die Quelle von:

Bayerisches Staatsministerium
für Gesundheit und Pflege