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Quelle: Landkreis Hof

Bayernweite Regelung ab 21.01.2021


Aufgrund der anhaltenden Corona-Infektionslage hat der Freistaat Bayern die bislang geltenden Regelungen verlängert.

Demnach gilt vom 21. Januar 2021 bis zum 14. Februar 2021:

Verlängerung 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Die derzeit in Bayern geltende 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie die Einreisequarantäneverordnung werden dementsprechend über den 31. Januar 2021 hinaus bis zum Ablauf des 14. Februar 2021 verlängert.

Darüber hinaus gelten folgende weitere Maßnahmen:

  • In vollstationären Einrichtungen der Pflege, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Altenheimen und Seniorenresidenzen gilt beim Kontakt mit Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht auch für das Personal.
  •  Im Gottesdienst besteht für die Besucher künftig FFP2-Maskenpflicht sowie bei Gottesdiensten, die mehr als zehn Teilnehmer erwarten lassen, eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde, sofern keine generellen Absprachen getroffen wurden.
  • Ein Alkoholkonsumverbot in der Öffentlichkeit gilt nur noch auf von der jeweiligen Kreisverwaltungsbehörde konkret festgelegten öffentlichen Bereichen. Derzeit hat der Landkreis Hof solche Bereiche nicht festgelegt.

  • Bei Bibliotheken und Archiven wird die Abholung vorbestellter Bestände unter gleichen Voraussetzungen ermöglicht, unter denen im Handel die Abholung vorbestellter Ware bereits heute möglich ist (insb. FFP2-Maskenpflicht für Abholer, Mindestabstand, Hygienekonzept, keine Ansammlungen von Wartenden).

Quelle: Landkreis Hof

FFP2-Masken ab 18. Januar 2021

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Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Größerer Schutzfaktor im Alltag: Mit FFP2-Masken schützt man andere und auch sich selbst deutlich besser. Es geht um bestmögliche Vorsorge gegen ein mutiertes Virus.“

Quelle von:
der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Lockdown ab 11. Januar 2021

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Überblick zu den ab 11. Januar geltenden Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Ministerpräsident Dr. Söder: „Der Lockdown wird verlängert und vertieft. Die Linie ist klar: Wir setzen auf Sicherheit. Die zentralen Parameter Kontakte und Mobilität müssen runter. Je grundlegender wir handeln, desto wirkungsvoller und kürzer kann es sein. Lieber konsequent als endloses Stop and Go.“

Quelle von:
der offiziellen Fanseite auf Facebook des Freistaats Bayern und der Bayerischen Staatsregierung

Weitere Maßnahmen im Hofer Land

ab den 11. Januar 2021


Ab Montag, den 11. Januar 2021, bis einschließlich Sonntag, den 31. Januar 2021, gilt im Landkreis Hof zusätzlich zu den bayernweiten Regelungen folgendes:

(1) Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen

Wie auch in den vorherigen Allgemeinverfügung des Landkreises Hof geregelt, haben die Mitarbeiter von Alten- und Pflegeeinrichtungen wie auch Behinderteneinrichtungen grundsätzlich FFP2-Masken zu tragen.

(2) Spezielle Besuchs- und Schutzregelungen für Alten- und Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen sowie Kliniken

Der Besuch von Alten- und Pflegeheimen sowie vergleichbaren Einrichtungen bleibt gestattet.

Dabei gilt (wie bisher) Folgendes:

  • Besucher müssen einen negativen Schnelltest vorweisen.
  • Jeder Besucher sowie das Personal hat zu jeder Zeit innerhalb der Einrichtung eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Darüber hinaus (neu) wird die Besuchszeit auf maximal 90 Minuten pro Tag begrenzt.
  • Die Begleitung Sterbender sowie die Anwesenheit bei einer Geburt sind uneingeschränkt zulässig.

Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Heime von Ihrem Hausrecht Gebrauch machen können und ggf. Besuchsregelungen weiter einschränken können.

Quelle: Landkreis Hof

Maßnahmen in unseren Seniorenheimen

ab 01. Dezember 2020


Zum Schutz der Bewohner wird in unseren Seniorenheimen vorgeschrieben, dass Angehörige der Zutritt zu den Einrichtungen nur mit einer FFP2-Maske gestattet wird. Alternativ dazu kann ein Schnelltest durchgeführt werden. Trotzdem gilt generelle Maskenpflicht.

Coronakrise


Liebe Kundinnen und Kunden!

Hudetz hilft...

Gerade in dieser schwierigen Situation stehen wir Ihnen gerne zur Seite:

- Unsere Physiotherapeuten betreuen weiterhin Patienten nach Operationen oder nach einem Rehaaufenthalt. 

- Unsere Pflegekräfte sind wie immer zuverlässig für Sie da.

- Unser Menüservice liefert Ihnen weiterhin Ihr tägliches Mittagessen.

- Unsere Sanitätshäuser versorgen Sie schnell mit Hilfsmitteln jeglicher Art.

- Unser Versprechen: Alle Mitarbeiter achten bei unserer täglichen Arbeit auf die notwendigen Hygienemaßnahmen. Darauf können Sie sich verlassen. Dabei ist weniger Kontakt mehr. Achten Sie bitte außerdem auf den Mindestabstand zu unseren Mitarbeitern.

Unsere große Bitte an Sie:

Nutzen Sie unseren telefonischen Kontakt unter 09281-3633 oder schreiben Sie uns eine E-Mail unter hilfehudetz.LÖSCHEN.de und bleiben Sie daheim und meiden soziale Kontakte.

Wir möchten abschließend an dieser Stelle ausdrücklich unseren Mitarbeitern danken, die tagtäglich ihr Bestes geben! Ihr seid Spitze! 

Wir lassen Sie nicht allein.

Denn: Hudetz hilft. Auch in Krisensituationen.

#HudetzHilft auch in der aktuellen Situation!

einige Tipps von uns...

  • Mit Abstand einkaufen
  • Aufeinander zu achten ist gerade jetzt besonders wichtig. Unser Alltag ist wegen des Coronavirus eingeschränkt. Und auch bei den nötigen Einkäufen im Supermarkt gibt’s ein paar Regeln fürs Miteinander:
  • Gehen Sie möglichst alleine und halten Sie in den Gängen und an der Kasse anderthalb Meter Abstand voneinander...das ist ungefähr eine Einkaufswagenlänge.
  • Zahlen Sie lieber mit Karte statt mit Bargeld, um Berührungen zu vermeiden.
  • Achten Sie auf die Aushänge und Ansagen im Markt.

Und die gute Nachricht: Es gibt auch weiterhin genügend Lebensmittel und Hygieneartikel. Kaufen Sie nur das, was Sie gerade brauchen. Hamsterkäufe sind weder nötig noch solidarisch.

Landkreis Hof gründet "Taskforce Pflege"

07.04.2020


Der Fokus des Krisenmanagements liegt derzeit auf den Pflegeheimen. Der Landkreis will die Kapazitäten in den Bereichen Schutzkleidung und Not-Einrichtungen erhöhen.


In den vergangenen Tagen sind in der Region vermehrt Fälle von Corona in den Alten- und Pflegeheimen aufgetreten. Deshalb hat der Landkreis nun eine "Taskforce Pflege"gegründet und damit den Fokus auf die Einrichtungen gelenkt. Außerdem planen Stadt und Landkreis ein Not-Krankenhaus in Abstimmung mit der Regierung. Das Krankenhaus soll eingesetzt werden, wenn die vorhandenen Kapazitäten in den Kliniken in Naila, Münchberg und Hof nicht ausreichen. Diese und weitere Entwicklungen im Zusammenhang mit der Pandemie erläuterten Landrat Oliver Bär, der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner und Vertreter des Gesundheitsamtes bei einer Telefon-Pressekonferenz.

Die neu gegründete Arbeitsgruppe "Pflege" - bestehend aus Vertretern der Heimaufsicht, des Gesundheitsamtes, der Einrichtungen und der Ärzteschaft - hat ein Konzept erarbeitet, wie Bewohner von Alten- und Behindertenheimen sowie die Mitarbeiter betreut werden sollen. Verantwortlich als Leiter ist Thomas Hertel, Reserve-Offizier und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes. "Unser Ziel ist es, eine Struktur zu schaffen, um die Vorgaben der Allgemeinverfügung zu erfüllen", sagte er.

Die Allgemeinverfügung sieht unter anderem einen Aufnahmestopp in Pflegeeinrichtungen vor. Geplant ist deshalb eine Art Ersatz-Pflegeheim für Menschen, die aktuell nicht neu ins Heim aufgenommen werden dürfen oder nach ausgestandener Krankheit aus dem Klinikum zurückverlegt werden sollen.

Weiter gehört zu den Aufgaben der Task-Force die Ausarbeitung eines Konzeptes zur Betreuung der Pflegeheime. Das Konzept sieht vor, dass jedes Heim von einem Arzt gesondert unterstützt wird und dass jede Einrichtung einen Pandemie-Beauftragten ernennt. Außerdem sollen künftig Tests in den Pflegeheimen ausgeweitet werden.

Das ist derzeit gut möglich. Denn aktuell werden Kapazitäten frei, weil immer weniger Menschen sich an der Mitte März eingerichteten Corona-Teststation an der Hofer Freiheitshalle testen lassen. "Derzeit merkt man eine deutliche Abnahme", sagte Dr. Andreas Pötzl. Der Rehauer Mediziner arbeitet an der Teststelle mit. Die Zahlen gehen zurück, weil die Erkältungswelle vorbei sei und zum anderen viele Menschen bereits in Quarantäne seien, erklärte er. Bislang habe die Teststelle rund 2500 Abstriche gemacht.

Wie sehr die Region vom Corona-Virus im Vergleich zu anderen Regionen betroffen ist, ist laut dem Landrat schwer zu sagen. "Weil wir viel testen und sehr früh damit angefangen haben, haben wir hohe Fallzahlen." Statistisch lag der Landkreis am Anfang des Pandemie-Ausbruchs in Deutschland höher, jetzt verlaufe die Kurve unterhalb des bayerischen Durchschnitts, erläuterte dazu Andreas Pötzl.

Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis Hof 306 positiv Getestete (Stand Dienstag, 07.04.2020, 13 Uhr), sechs Menschen sind an oder mit Corona verstorben. 56 Menschen seien wieder symptomfrei. Bislang seien knapp 1200 Kontaktpersonen vom Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt worden. 517 von ihnen sind bereits aus der Isolierung entlassen.

Ein weiteres wichtiges Thema im Zusammenhang mit der Pandemie ist die Schutzkleidung für Ärzte und Pflegepersonal. Da sie überall in Deutschland knapp ist, fährt der Landkreis eine parallele Beschaffungsstrategie: "Der Freistaat Bayern hat angekündigt, Schutzausrüstung zu liefern, tut sich damit aber nicht leicht", erläuterte Bär. Deshalb habe der Landkreis regionale Unternehmen aufgefordert, ihre Produktion zum Teil auf die Herstellung von Schutz-Ausrüstung umzustellen.


Quelle von:
Frankenpost Hof, Autorin: Julia Ertel